Im Rahmen einer Therapie sollte die Behandlung zu Beginn wöchentlich durchgeführt werden.

Nach ca. zwei bis drei Monaten kann der Turnus i.d.R. auf zweiwöchentlich ausgedehnt werden, später auf monatlich, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Dies geschieht immer in Abstimmung von meinen Empfehlungen mit den Patienten, bei dem die letztendliche Entscheidung liegt.

Die Eigenverantwortung des Hilfesuchenden auf der Basis von Selbstliebe, Hoffnung und Geduld sind die Basis für eine erfolgreiche Therapie und Genesung.

Zur Vorbeugung oder zum reinen Auftanken der Akkus kann die Behandlung in grösseren Abständen und nach Bedarf wahrgenommen werden, wie z.B. monatlich, vierteljährlich, im Frühjahr und Herbst oder als Kur (3×3).

Unabhängig davon solle die Bioenergetische Meditation regelmässsig alleine zu Hause durchgeführt werden mit einer Biomeditations-CD nach Wahl. Dafür sollte man sich nur eine Stunde Zeit nehmen und in die eigene Gesundheit investieren – das kann man beispielsweise auch gut am Abend einbauen, wenn man ohnehin schlafen geht. Es gibt hierfür  inzwischen zahlreiche Biomeditations-CDs, rein instrumentale Klänge sowie sprachlich geführte Meditationen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Bei der Durchführung gilt das gleiche wie in meiner Praxis,  jedoch ohne Handauflegen –  also ohne mich sozusagen. Durch die Klänge kommt die Bioenergie automatisch verstärkt in Fluß, Blockaden und alltäglicher Stress werden gelöst und die Akkus wieder aufgetankt.  ”Altlasten” können sich weiter an- und auflösen. In der sogenannten “Aktiven Biomeditation” sollte man sich zudem mit den Aspekten des Gesunden Denkens – Dankbarkeit, Vergebung und Annahme – bewusst beschäftigen und über bestimmte Bereiche des Lebens nachdenken.