Nicole Michels in der Praxis

Seelische und körperliche Leiden entwickeln in der Regel nicht binnen weniger Wochen, sondern haben eine längere Entstehungsgeschichte. Bis sich erste Symptome zeigen, vergehen oft  Jahre und auch Jahrzehnte. Deshalb sollte man auch nicht erwarten, dass man innerhalb kürzester Zeit – auf Knopfdruck – wieder gesund und fit wird. Geduld ist hier gefragt und man sollte einen Zeitraum von einigen Wochen und Monaten einplanen. Bei chronischen und sehr schweren Erkrankungen kann es auch länger dauern.

Wenn Sie sich nach einer ersten Sitzung dafür entscheiden, diesen Heiltherapie zu machen, gibt es die folgenden Empfehlungen und Möglichkeiten.

Therapieplan
Anfangs sollten die Behandlungen möglichst wöchentlich stattfinden.
Nach ca. zwei bis drei Monaten wird der Turnus häufig auf zweiwöchentlich erweitert, später auf monatlich, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Das geschieht immer in Abstimmung meiner Empfehlungen mit den Wünschen und Möglichkeiten des Patienten, bei dem stets die letztendliche Entscheidung liegt. Eigenverantwortung ist ein wichtiger Aspekt dieser Heilmethode auf der Basis von Selbstliebe, Hoffnung und Geduld.

Zur Vorbeugung oder zum “Auftanken” der Akkus kann die Behandlung in grösseren Abständen und nach Bedarf wahrgenommen werden, wie z.B. monatlich, vierteljährlich, im Frühjahr und Herbst

Als Kur kann man Intensivtage “1×3″ wahrnehmen mit drei Sitzungen pro Tag oder 9 Sitzungen binnen drei Tagen, “3×3″.

Unabhängig davon solle die Bioenergetische Meditation regelmässsig alleine zu Hause durchgeführt werden mit einer Biomeditations-CD.. Dafür sollte man sich eine Stunde Zeit nehmen und in die eigene Gesundheit investieren. Man kann es beispielsweise gut am Abend einbauen, wenn man ohnehin schlafen geht. Hierfür gibt es unterschiedliche Biomeditations-CDs, rein instrumentale Klänge sowie sprachlich geführte Meditationen. Man kann nach den eigenen Schwerpunkten und Bedarf wählen.
Bei der Durchführung gilt das gleiche wie in meiner Praxis,  nur ohne Handauflegen –  also ohne mich sozusagen. Durch die Klänge kommt die Bioenergie automatisch verstärkt in Fluß, Blockaden und alltäglicher Stress werden gelöst und die Akkus wieder aufgetankt.  ”Altlasten” können sich weiter an- und auflösen. In der sogenannten “Aktiven Biomeditation” sollte man sich zudem mit den Aspekten des Gesunden Denkens – Dankbarkeit, Vergebung und Annahme – bewusst beschäftigen und über bestimmte Bereiche des Lebens nachdenken.