Mein Herzenswunsch ist es, Sie auf Ihrem Weg zur Gesundheit zu begleiten

Die Kraft der Gedanken
Gedanken sind sehr kraftvolle Informationen und Schwingungen, die in unserem Energiefeld auf geistiger Ebene kreisen und  großen Einfluss auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und Genesung des Menschen haben. Gedanken können einem das Leben erschweren und sogar zur Hölle machen  –  oder es erleichtern und verbessern. Je gesünder wir denken, desto gesünder sind wir. Unsere Denkmuster und Gefühlswelt werden geprägt durch unsere Lebenserfahrungen, Schicksalsschläge, durch die Erziehung und viele andere Einflüsse. Hierdurch entwickelt jeder seinen eigenen Blickwinkel auf das Leben.

Ziel des Gesunden Denkens ist es, fehlgeleitete Denkabläufe und störende Denkmuster zu erkennen, aufzulösen und zu verändern. Dies kann dem Leben eine positive Wendung geben und den Heilungsprozess entscheidend anstossen und fördern. Dafür ist die Bereitschaft zur Eigenverantwortung unerlässlich. Bei gesunder Ernährung ist das schon fast allen klar. Das Gesunde Denken hat vergleichsweise einen viel stärkeren Einfluss auf den Menschen. Wie ein Sprichwort sagt: So wie man denkt, so lebt man auch!”

Solange ich jammere, bleibe ich krank

Bei der Bioenergetischen Meditation werden energetische Blockaden, die durch negative Denkgewohnheiten bereits entstanden sind, aufgelöst.

Das Gesunde Denken besteht aus den Aspekten Dankbarkeit, Vergebung und Annahme.

Dankbarkeit macht zufriedener und öffnet die Seele.

Krankheit hat sehr oft mit Kränkung zu tun.
Vergebung führt zur Befriedung mit sich selbst, mit anderen und dem eigenen Leben. Verletzungen werden losgelassen und die Seele in der Tiefe befreit. Vergebung nimmt die Ursache vieler Krankheiten. Annahme bewirkt inneren Frieden und führt zur Gelassenheit mit all dem, was nervt, stört, aufregt, ärgert und unannehmbar scheint.

Das Umsetzen der Aspekte des Gesunden Denkens im alltäglichen Leben und während der sogenannten „Aktiven Bioenergetischen Meditation” sind sehr wichtig und entscheidend, um tiefgreifende, dauerhafte Veränderungen zu erreichen. Die Bioenergetische Behandlung auf der Liege unterstützt und erleichtert den Prozess in hohem Maße. Der eigene Blickwinkel verändert sich und neue Seiten des Lebens können sichtbar werden. Das Verständnis für sich selbst, das eigene Leben und auch für die Mitmenschen vertieft sich. Fragen beantworten sich oft wie von selbst, in Form von Bildern, Träumen und Eingebungen, oder einfach durch ein neues Wissen um die Lösung.
Und wenn man mehr Positives aussendet, kommt auch mehr Positives zurück. Dies
ist ein Naturgesetz. Wie es so schön heißt: Verändere dich selbst, dann verändert sich die Welt!

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten
.

Aus dem Talmud

 

Der Dichter Ringelnatz bringt es auf andere Weise  sehr trefflich auf Punkt, wozu eine unversöhnliche Haltung führen kann:

Ohrwurm und Taube

Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden.
Sie haßte den Ohrwurm ebenso.
Da trafen sich eines Tages die beiden
in einer Straßenbahn irgendwo.

Sie schüttelten sich erfreut die Hände
und lächelten liebenswürdig dabei
und sagten einander ganze Bände
von übertriebener Schmeichelei.

Doch beide wünschten sie sich im stillen,
der andre möge zum Teufel gehn,
und da es geschah nach ihrem Willen,
so gab es beim Teufel ein Wiedersehn.

Joachim Ringelnatz

 

Seelenpflege durch das Gesunde Denken

Zwei übliche „Auswege“ aus Krisen machen nicht glücklich: Verdrängen oder Rache.

Verdrängen …

Wunden wollen sich nich einfach nur schließen, nur weil man z.B. den Kontakt zu den Eltern abbricht.

„Wenn wir Verletzungen verdrängen, können sie uns immer wieder ins Gedächtnis kommen und Beziehungen erschweren.“    Verena Kast, Psychotherapeutin

Rache…

Mehrere Studien beweisen: Rache verschafft einen kurzen Kick der Befriedigung, bringt aber langfristig wenig. In einer Studie waren beispielsweise diejenigen mit der Möglichkeit der Vergeltung für eine Ungerechtigkeit  am Ende unzufriedener als die Vergleichsgruppe ohne Rache.

Quelle: Kevin Carlsmith, Colgate-Universität, Hamilton.

„Rache ist süß, heißt es…
doch sie macht das Leben bitter.”  Viktor Philippi

Verzeihung?

… ist eine Angelegenheit zwischen Menschen – hochkomplex und unglaublich spannend. Vor allem aber ist sie eines der wichtigsten Instrumente der Seelenpflege, über das wir verfügen.

Sie hilft dabei, uns das Leben leichter zu machen und nachweislich gesünder zu bleiben. Dies wurde viel zu lange in seiner Bedeutung unterschätzt. Leider verknüpfen viele Menschen die Vergebung mit religiösen Aspekten. Dabei ist sie einfach ein Akt der zwischenmenschlichen Liebe.

Es gibt auch folgendes großes Missverständnis: Viele Menschen betrachten die Verzeihung als Geschenk des Opfers an den Täter. Dies ist ein Verständnis, von dem vor allem der Täter profitiert.

Das Ziel des Verzeihen ist, einen Strich unter das Geschehene zu ziehen und Frieden zu schließen – in erster Linie für sich selbst. Es ist eine Art Selbstheilung. Es ist dabei nicht notwendig, einem anderen mitzuteilen, dass wir ihm vergeben oder verzeihen.
Es geht auch darum, die eigene Handlungsfähigkeit wiederzuentdecken. Die Mühe lohnt sich allemal: Wer verzeiht, entdeckt oft völlig neue Wege (…) Man hält das Steuer wieder selbst in der Hand. Man übernimmt Verantwortung für sein Wohlbefinden und fühlt sich mächtig, statt ohnmächtig.

Hierbei geht es nicht um ein „Herumwühlen” in den Gefühlen! Denn das würde noch längst nicht bedeuten, dass man seine Seele stärkt. Die Seele wird nur entlastet und darüber hinaus befreit durch die Dankbarkeit, Vergebung und Annahme.

Aufnahmen mit dem MRT zeigen: Das Gehirn leistet beim Verzeihen Schwerstarbeit.

Neue Forschungen zeigen: Es geht zunächst nicht um den Täter, sondern um die Person, die verzeiht.

Die Psychologie hätte bzgl. der Vergebung einiges geraderücken können – tat es aber nicht. Vielleicht weil sich jahrhundertelang eine andere Disziplin – eine höhere Instanz sozusagen – für das Vergeben zuständig erklärte: die Religion.

Dankbarkeit und Vergebung wissenschaftlich gesehen: siehe Sicht der Wissenschaft”